Wer regelmäßig verschickt, zahlt nicht den Listenpreis.
Feste Strecken, wiederkehrende Empfänger, jede Woche dieselben Paletten: Daraus lässt sich rechnen. Schick uns dein Versandprofil, dann sagen wir dir, was für dich geht.
Was Kunden über uns sagen.

„Unsere Kunden kommen fast alle aus der Umgebung, deshalb hatten wir mit Speditionen bisher kaum zu tun. Uns war wichtig, dass der Versand eines E-Bikes so einfach ist wie ein Paket. Genau das ist er.“
„Bei 35 Lkw geht unterwegs immer mal etwas kaputt. Dann muss ein sperriges Ersatzteil schnell dorthin, wo das Fahrzeug steht. Bisher war jede Sendung pünktlich da.“

„Große Anlagen verschicke ich über BringPal. Ich gebe Maße und Postleitzahl ein, sehe den Preis und buche. Das spart mir jedes Mal die Angebotsrunde am Telefon.“

„Wir verkaufen mikroperforiertes Blech als Meterware. Für größere Aufträge brauchen wir eine Spedition, die kurzfristig mitzieht, ohne Rahmenvertrag und langes Hin und Her. Als junges Unternehmen ist uns genau das wichtig.“
Weniger Klicks, eine Rechnung, dein Preis.
Nichts davon ist ein Versprechen für später: Alles hier liegt im Kundenkonto bereit, sobald die Konditionen stehen.
Ein Tarif, der für dich gilt
Statt Listenpreis eine vereinbarte Preisliste, die in deinem Konto hinterlegt ist und bei jeder Buchung automatisch greift. Sie gilt in der Fassung, die freigegeben wurde, bis eine neue vereinbart ist.
Eine Rechnung statt vieler
Alle Sendungen eines Zeitraums laufen auf einer Sammelrechnung zusammen, mit Zahlungsziel. Kein Einzelbeleg je Palette, den deine Buchhaltung nachher wieder zusammensuchen muss.
Sendungen im Stapel anlegen
Eine Datei mit der Tagesliste hochladen statt jede Sendung einzeln zu tippen. Der Import prüft die Zeilen und legt daraus die Aufträge an.
Adressen und Packstücke einmal anlegen
Wiederkehrende Empfänger stehen im Adressbuch, wiederkehrende Packstücke als Produktvorlage. Wer jede Woche dieselben drei Kunden beliefert, tippt das genau einmal.
Mehrere Personen, ein Konto
Versand, Einkauf und Buchhaltung bekommen eigene Zugänge mit Rollen, statt sich ein Passwort zu teilen. Wer bucht, sieht seine Sendungen, wer zahlt, sieht die Rechnungen.
Voreinstellungen für den Alltag
Absenderadresse, Standardtarif und die Angaben, die bei dir ohnehin immer gleich sind, stehen fest hinterlegt. Eine Buchung besteht dann nur noch aus dem, was sich wirklich ändert.
Aufträge dort abholen, wo sie entstehen.
Anbindungen sind kein Vielversender-Vorrecht, sie stehen jedem Konto offen. Verfügbar ist heute der Dateiimport, an den übrigen arbeiten wir.
Wie der Dateiimport abläuft und was als Nächstes kommt, steht auf Anbindung und Automatisierung.
- Dateiimport
- Sendungslisten als Datei, für alle, die ihre Aufträge ohnehin schon in einer Tabelle stehen haben. Der Import prüft die Zeilen und legt daraus die Aufträge an.
- REST APIbald verfügbar
- Direkte Anbindung deines Systems, damit Buchung und Statusabfrage automatisch laufen.
- Odoobald verfügbar
- Anbindung an dein ERP, damit Aufträge dort entstehen, wo sie ohnehin verwaltet werden.
- Shopifybald verfügbar
- Für Händler, deren Bestellungen im Shop entstehen und die daraus direkt eine Palette machen wollen.
- Etwas anderes
- Sag uns, womit du arbeitest und was du dir erhoffst. Das fließt in die Reihenfolge ein, in der wir die Anbindungen bauen.
In drei Schritten zu eigenen Konditionen.
Versandprofil schicken
Volumen, Packmittel, typische Strecken und die Frage, ob etwas angebunden werden soll. Das Formular unten fragt genau das ab. Unverbindlich, es entsteht keine Buchung.
Wir rechnen und melden uns
Wir schauen uns die Strecken an und prüfen, was sich bei deinem Volumen darstellen lässt. Danach sprechen wir darüber, nicht vorher.
Konditionen liegen im Konto
Sind wir uns einig, wird die Preisliste in deinem Konto freigegeben. Ab dann rechnet jede Buchung damit, ohne dass du einen Code eingeben oder anrufen musst.
Lieber direkt sprechen?
Regelmäßige Sendungsmengen, Sonderkonditionen oder eine Anbindung per Schnittstelle. Sprich direkt mit uns.
Kein Kalender zu sehen? Dann blockiert dein Browser oder deine Cookie-Auswahl den Google-Kalender. Terminauswahl in neuem Tab öffnen.
Dein Versandprofil, unser Angebot.
Vier Angaben und deine typischen Strecken genügen, um zu rechnen. Am Ende öffnet sich eine vorbereitete E-Mail, die du vor dem Senden noch ändern kannst.
Häufige Fragen
Ab welcher Menge lohnt sich das?
Erfahrungsgemäß fängt es zwischen 10 und 25 Sendungen im Monat an, sich zu rechnen. Das ist eine Orientierung und keine Schwelle: Zwanzig Sendungen auf einer festen Strecke sind für uns leichter zu kalkulieren als hundert quer durch Deutschland. Schick uns dein Profil, dann sagen wir dir ehrlich, ob ein eigener Tarif für dich etwas bringt.
Was kostet die Anbindung?
Der Dateiimport und die Voreinstellungen im Konto gehören zum Konto und kosten nichts extra. Sie stehen auch nicht nur Vielversendern offen. Schnittstelle, ERP und Shop bauen wir gerade, dort hängt der Aufwand davon ab, was auf deiner Seite steht. Das klären wir, bevor jemand anfängt.
Bin ich an eine Menge gebunden?
Nein. Eine vereinbarte Preisliste ist keine Abnahmeverpflichtung. Verschickst du in einem Monat weniger, passiert nichts. Verschiebt sich dein Volumen dauerhaft deutlich, sprechen wir noch einmal darüber, in beide Richtungen.
Gelten die vereinbarten Preise sofort für alle im Team?
Ja. Die Preisliste hängt am Konto des Unternehmens, nicht an einer Person. Sobald sie freigegeben ist, rechnet jede Buchung damit, egal wer sie anlegt.
Können wir mit einer Sendung anfangen?
Klar, und das ist meistens der bessere Weg. Buch eine Palette zum normalen Preis und sieh dir an, wie Abholung, Tracking und Abliefernachweis bei uns laufen. Über Konditionen reden wir danach, mit einer echten Sendung als Erfahrung statt einer Zusage auf einer Website.
Wie sich der Preis einer einzelnen Sendung zusammensetzt, steht auf Preise.
